polit_plak[ART]

sati[e]re_plakA[R]Te


Vorsicht Sati[e]re!

Neben meinen Fotoarbeiten gibt es seit März 2014 auch Satire-Plakate mit politischem Inhalt. Da ich die Zugriffsstatistik der Website durch Zugriffe der Geheimdienste um ein wesentliches erhöhen und für diese auch attraktiver machen möchte, habe ich mich entschlossen, einige der für diese Spezies interessantesten Plakate an dieser Stelle zu veröffentlichen, da es mir bisher nicht gelungen ist, Ausstellungsmöglichkeiten dafür zu finden. Wie gefährlich Satire werden kann, zeigen die Pariser Anschläge auf das Satire-Magazin CHARLIE HEBDO. Mut ist Verzweiflung oder Dummheit. Und so wage ich mich nun aus der Deckung!

Die Themen der Plakate reichen von aktuellen politischen- und gesellschaftlichen bis hin zu Umweltthemen, die mal ernst, mal sarkastisch, mal frech, mal witzig, mal mit hintergründigem Humor oder provokativ, meistens aber mit einem Augenzwinkern (ausser bei Themen wie Menschenrechten, Krieg und Asylpolitik) dargestellt werden. Sie beziehen sich auf Länder und Leute und sind oft ein bisschen bis viel subversiv, denn nur so ist politischer Dilettantismus und das Gehabe der Spitze der soziologischen Zwiebel erklärbar. Manches ist mit einem Augenzwinkern entstanden und auch so gemeint. Vorbild sind für mich dabei Klaus Staeck und "Lisas Welt" aus der Sendung Monitor. Allerdings bleibt mir momentan bei dem was in Deutschland und der Welt abgeht, das Lachen im Halse stecken, will heißen: es ist mir vergangen!!!

Mit den Themen möchte ich provozieren, zum Nachdenken und Reflektieren über eigene Verhaltensweisen anregen und letztendlich auch zu Verhaltensänderungen motivieren. Letzteres bezieht sich hauptsächlich auf die Plakate aus dem Politik- Umwelt- und Energiebereich. Wobei dies bei einer immer dümmer werdenden Gesellschaft, die durch digitale Technik, Smartphones und Internet schneller verblödet als Demenz dies im Greisenalter möglich macht, schwierig wird.

Jeder der in meinen Plakaten gewürdigt wird, sollte sich geschmeichelt fühlen, dass ihm so viel Ehre zu Teil wird. Josef Scherer

 


 
 
 
 
 

 
14/14
   
 
© Josef Scherer